Landesregierung muss jetzt handeln
Die CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner und der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, Hans-Josef Bracht, haben die Entscheidung der UNESCO, einen neuen Brückenbau bei St. Goar für das Weltkulturerbe Mittelrheintal zu akzeptieren, als eine großartige Chance für die Region begrüßt. Die klare Position der CDU in der Region und im Land, ist bestätigt worden. Das Mittelrheintal als wertvolle Kulturlandschaft kann und muss nun vernünftig und nachhaltig weiterentwickelt werden.
Hans-Josef Bracht: „Diese einmalige Chance muss nun entschlossen genutzt werden. Dafür trägt die Landesregierung in Mainz die Hauptverantwortung. Wir, die CDU und ich als Wahlkreisabgeordneter sind immer für eine welterbeangepasste attraktive Brücke eingetreten, die kein Schandfleck, sondern eine Bereicherung für das Mittelrheintal darstellt. Eine zügige Realisierung einer solchen Brücke bietet die Chance, den Rückgang an Einwohnern, Arbeitsplätzen und Touristen zu stoppen.“
Julia Klöckner: „Die Mittelrheinbrücke ist wichtig für den Wohn-, Arbeits- und Tourismusstandort. Diese Brücke entlastet und verbindet. Ich bin froh, dass der Weltkulturerbestatus nicht beeinträchtigt wird. Klar ist aber auch: Es gibt Vorgaben für den Brückenbau, an die sich gehalten werden muss. Eine solche Brücke muss bestmöglich in die Landschaft passen. Gut, dass die UNESCO-Tagung in Brasilien grünes Licht gegeben hat, die Landesregierung hatte mehrere Anläufe gebraucht und versäumt, rechtzeitig alle Unterlagen einzureichen.“
Bracht kündigte an, dass die CDU-Fraktion den Brückenbau und die weiteren Schritte zum Thema im Wirtschafts- und Verkehrsausschuss des Landtages machen werde. Wir werden weiter konstruktiv an der Brückenrealisierung mitarbeiten.
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