Breitband im Westerwald: CDU-Macher statt Machbarkeitsstudien

26.02.2016
Pressemitteilung

Im Westerwald zeigen CDU-geführte Kommunen zusammen mit der Wirtschaft, wie schnelles Internet flächendeckend machbar ist.

Westerwaldkreis und Verbandsgemeinde Wallmerod haben gestern das erste 300 MBit/s-Netz in Rheinland-Pfalz gestartet. Erster Nutznießer ist die Westerwälder Ortsgemeinde Wallmerod, die, wie alle 21 Dörfer der Verbandsgemeinde, schon heute über eine 100 MBit/s-Versorgung verfügen, ebenso, wie weite Teile des Westerwaldkreises. Bis 2017 wird dort die Breitbandversorgung flächendeckend auf 300 Mbit/s hochgerüstet.

Dazu erklärte Julia Klöckner, die Landes- und Fraktionsvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz: "Dort, wo es in unserem Land vorangeht, geschieht das trotz der Rot-grünen Landesregierung und nicht wegen ihr. Entschlossene CDU-Politik in den Kommunen und ein privatwirtschaftlicher Ansatz bringen Fortschritt, auch ohne einen einzigen Cent aus dem Landeshaushalt. Wir haben die Macher, die SPD nur Machbarkeitsstudien."

Prof. Jörg Müller-Lietzkow, Mitglied im CDU-Kompetenzteam zur Landtagswahl und Co-Leiter des Thinktanks "Mensch 1.0 im digitalen Rheinland-Pfalz" ergänzte: "Die Kombination von zukunftsfähigen Technologien, privatem Engagement und Innovationswillen zeigt, dass der Breitbandausbau in RLP auch deutlich beschleunigt werden kann. Wir müssen nicht Jahrzehnte warten, wie es die Landesregierung plant."

Klöckner und Müller-Lietzkow verwiesen auf die Digitalstrategie der CDU Rheinland-Pfalz, die unter anderem die Schaffung von Modellregionen für anwendungsorientierte Forschung und Erprobung neuer Technologien vorsieht. Dazu zählen unter anderem Funklösungen für die Breitbandversorgung dünn besiedelter Regionen, die Sicherung und Nutzbarmachung des kulturellen Erbes, die Digitalisierung der Landwirtschaft und speziell des Weinbaus, sowie die internetgestützte Medizin.