Dreyer kritisiert Dreyer für Sondierungs-Ergebnis - absurd!

14.01.2018
Pressemitteilung

Anlässlich der heutigen Äußerung der SPD-Ministerpräsidentin Dreyer gegen das Sondierungsergebnis,

das sie selbst mitverhandelt und am Freitag noch gelobt hat, erklärt der CDU-Generalsekretär, Patrick Schnieder MdB:

„Fähnchen im Wind hat einen Namen: Dreyer. Erst hat sie sich mit Händen und Füßen gegen Sondierungsgespräche gewehrt, beim SPD-Bundesparteitag mit ihrer Antihaltung sich bei der Parteibasis beliebt machen wollen, dann musste sie mit zu den Sondierungen und hob am Freitag Morgen die Hand zur Zustimmung. Kurz danach sprach Frau Dreyer von einem guten Ergebnis, sie sei zufrieden, was durch ihr Mitwirken erreicht worden ist. Und heute? Dreyer stellt sich selbst ein schlechtes Arbeitszeugnis aus und verlangt plötzlich Nachbesserungen, weil sie nicht mit dem Sondierungsergebnis zufrieden ist, dem sie selbst zu gestimmt hat. War sie denn nicht anwesend oder hat sie die Sachverhalte schlichtweg nicht verstanden? Das ist kopf- und führungslos, das ist verantwortungslos und ein ständiges Drehen mit dem Wind. Und es ist eine Ministerpräsidentin unwürdig. Haltung zeigen, auch wenn es nicht bequem ist, das wäre jetzt angebracht, und nicht die eigenen Mitglieder vorschicken, instrumentalisieren und verwirren. Auch in der Politik sollte gelten: Das Ja sei ein Ja, das Nein ein Nein. Frau Dreyer, es geht nicht um Sie, sondern um Deutschland!“