Frauen müssen in kommunalen Parlamenten besser repräsentiert sein

07.03.2019
Pressemitteilung

Am 8. März ist Internationaler Frauentag.

Die Landesvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz und stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende, Julia Klöckner, und die Landesvorsitzende der Frauen Union Rheinland-Pfalz, Ursula Groden-Kranich MdB, nehmen den Welttag zum Anlass, um für mehr kommunalpolitische Verantwortung für Frauen zu werben.

„Frauen brauchen keine Bevormundung – Frauen wollen mitbestimmen“, betont Julia Klöckner. Mit Blick auf die Kommunalwahl am 26. Mai sei es daher ein zentrales Anliegen der CDU Rheinland-Pfalz, noch mehr Frauen als bisher für Mandate und Ämter zu gewinnen. „Wir müssen Frauen motivieren und sie für kommunalpolitische Verantwortung und Teilhabe begeistern. In unseren Räten und Parlamenten finden wir einfach zu wenige weibliche Funktions- und Mandatsträger. Das ist schade, denn unsere kommunalen Parlamente würden von den Sichtweisen und Erfahrungen der Frauen sehr profitieren“, ergänzt Julia Klöckner.

Ursula Groden-Kranich ergänzt: „Wir haben kluge Überlegungen vorgelegt, um mehr Frauen in kommunalpolitische Verantwortung zu bringen. Es ist leider nicht selbstverständlich, dass Frauen ein politisches Mandat anstreben oder gar gewählt werden. Deshalb werden wir die richtigen Rahmenbedingungen und Voraussetzungen schaffen, damit Frauen in kommunalen Parlamenten zukünftig besser repräsentiert sind.“

„Frauenpolitisch haben wir viel erreicht“, so Klöckner und Groden-Kranich. Die beiden Christdemokratinnen erinnern etwa an die Mütterrente, den weiteren Ausbau der Kinderbetreuungsplätze, die Anhebung des steuerlichen Freibetrags für Alleinerziehende, das ElterngeldPlus, das Gesetz zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen oder das Entgelttransparenzgesetz. „Dennoch bleiben Chancengleichheit und Gleichstellung gesamtgesellschaftliche Herausforderungen auch in Zukunft.“