Gerd Schreiner: Rot-grün führt zu Stau ohne Ende

11.04.2015
Pressemitteilung

Die Schiersteiner Brücke, so der Mainzer CDU-Landtagsabgeordnete Gerd Schreiner, werde immer mehr zu einem Paradebeispiel für rot-grünen Planungsmurks. Was heute im Blick auf die Schiersteiner Brücke als Erfolg verkauft werde, bedeute für die Menschen rund um Mainz in Wahrheit Stau ohne Ende und Unsicherheit. Trotz eines millionenschweren Rettungsversuchs sei die Schiersteiner Brücke nur eingeschränkt tragfähig. Noch nicht einmal Rettungswagen dürften die Brücke befahren.

„Wenn der Verkehr auf der A643 im Bereich der Anschlussstelle Mombach nur einspurig fahren kann, dann bedeutet das: Stau. Wenn die Anschlussstelle Mombach aus Richtung Wiesbaden gesperrt wird, dann bedeutet auch das: Stau. Und wenn der Verkehr auf der Schiersteiner Brücke mit Ampeln und Schranken gesteuert werden soll, dann ist auch hier Stau vorprogrammiert. Wer soll guten Gewissens die Brücke befahren, wenn noch nicht einmal Rettungswagen auf die Brücke dürfen?“, meint Gerd Schreiner.

Für das Chaos rund um die Schiersteiner Brücke zeige sich das Land Rheinland-Pfalz verantwortlich. „Wir werden die rot-grüne Regierung Dreyer hier nicht aus der Pflicht lassen. Durch die verkehrspolitische Flickschusterei entsteht auch der rheinland-pfälzischen Wirtschaft ein erheblicher Schaden. Das kostet die Wirtschaft nach Berechnungen der IHK viele Millionen Euro“, so Gerd Schreiner, haushaltspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion.

Gerd Schreiner fordert die rot-grüne Landesregierung dazu auf, ihren Worten endlich Taten folgen zu lassen. „Wann kommt endlich der Planfeststellungsbeschluss für den kompletten Ausbau des Mainzer Rings?“