Jan Zimmer: Scholz ist nur die Marionette von Kühnert & Co.

07.09.2021

MAINZ. CDU-Generalsekretär Jan Zimmer hat vor einem Linksrutsch in Deutschland gewarnt. „Scholz ist kein Mann der Mitte. Er ist die Marionette einer linken Parteielite um Saskia Esken und Kevin Kühnert, die von der DDR träumen. Kühnert beispielsweise will am liebsten großflächig enteignen. Das sagt er auch ganz deutlich. Zitat Kühnert: 'Ich finde nicht, dass es ein legitimes Geschäftsmodell ist, mit dem Wohnraum anderer Menschen seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Konsequent zu Ende gedacht, sollte jeder maximal den Wohnraum besitzen, in dem er selbst wohnt.‘“

Zimmer weiter: „Das ist ein Hammer für jeden kleinen Vermieter, der seine Altersversorgung sichern will. Anstatt zu überlegen, wie mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden kann, stellt die SPD Hausbesitzer als raffgierige Großverdiener da. Klar ist: Am 26. September endet die Beinfreiheit von Scholz, dann haben die Linksträumer um Kühnert und Esken wieder das Sagen. Da wird aus Maß und Mitte ganz schnell sozialistisches Mittelmaß.“

Jan Zimmer: „Menschen, die in Dorfkernen Wohnraum schaffen, sind keine Hedgefonds. Private Investitionen halten unsere Städte und Dörfer am Leben. Wir als CDU bieten allen praktische Lösungen: Bis 2025 schaffen wir 1,5 Millionen neue Wohnungen. Der beste Mieterschutz ist ausreichender Wohnraum. Wer Mietwohnungen schafft, muss auch steuerlich etwas davon haben. Planungs- und Genehmigungsverfahren müssen beschleunigt, Bauvorschriften verringert werden. Wichtig für uns auch: Wir unterstützen alle, die sich den Traum vom Eigenheim erfüllen wollen. Eine Politik gegen Familien lehnen wir ab! Nicht nur Großverdiener, sondern auch Menschen mit normalem Einkommen sollen bauen können. Dazu werden wir das KfW-Wohneigentumsprogramm für Familien ausweiten. Wer Kinder hat, soll stärker davon profitieren.“