Julia Klöckner: "Lea Ackermann hat viel erreicht für Schwache und Arme"

01.02.2017
Pressemitteilung

Schwester Lea Ackermann vom Orden der ‚Missionsschwestern unserer lieben Frau von Afrika‘ feiert am Donnerstag, 2. Februar, ihren 80. Geburtstag.

Die CDU-Landevorsitzende, Julia Klöckner MdL, wünscht in ihrem Gratulationsschreiben alles Gute, viel Kraft und Gottes Segen für die kommenden Lebensjahre.

„Schwester Lea Ackermann ist eine Kämpferin, die sich mutig und mit all ihrer Kraft für den Frieden, die Menschenwürde und gegen sexuelle Ausbeutung und Entwürdigung von Frauen und Mädchen einsetzt. Mich beeindruckt ihre charmante Unerschrockenheit, ihre verbindliche Hartnäckigkeit, Ihre Empathie und Nächstenliebe. Lea Ackermann hat die Schwachen, Armen, Ausgebeuteten im Blick. Seit vielen Jahren kümmert sie sich mit ihrem Team um notleidende Mädchen und Frauen weltweit. Gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution hat sie mit ihrer Frauenhilfsorganisation Solwodi (Solidarität mit Frauen in Not) den Kampf aufgenommen.

Es ist so schön und bereichernd, ihr immer wieder zu begegnen. Ich bin ihr für ihre Unterstützung dankbar, es tut gut, sie an meiner Seite zu wissen, wenn es um die Gleichberechtigung von Frauen geht. Auch Lea Ackermann kämpft für ein Verbot der Vollverschleierung von Frauen, weil Frauen nicht weniger wert sind als Männer und sie ihren Körper und ihre Identität nicht in der Öffentlichkeit verhüllen müssen. Das sollten wir auch in Deutschland nicht dulden. Wir beide plädieren für ein gesetzliches Verbot der Vollverschleierung. Im Namen von uns Christdemokraten danke ich ihr - in großer Anerkennung.

Ich freue mich, Schwester Lea Ackermann in Boppard-Hirzenach am Donnerstag persönlich gratulieren zu können“, so Julia Klöckner.