Julia Klöckner macht sich Bild von der Lage im Hochwassergebiet

Die CDU-Landesvorsitzende und Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat sich am Samstag nach der Hochwasserkatastrophe in der Eifel gemeinsam mit Mechthild Heil MdB, Horst Gies MdL und der Altenahrer VG-Bürgermeisterin Cornelia Weigand einen Eindruck von der aktuellen Lage verschafft und versprochen, sich innerhalb der Bundesregierung weiter mit allen Mitteln für schnelle und unbürokratische Unterstützung einzusetzen. „Der Anblick vor Ort schnürt einem wirklich die Kehle zu“, so Julia Klöckner. „Das Ausmaß der Zerstörung, die vielen Existenzen, die hier von den Fluten vernichtet wurden, das Leid der Familien, die Angehörige verloren haben - es lässt sich alles kaum in Worte fassen.“

Die stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende sprach mit Betroffenen, Fachleuten und Verantwortlichen über die dringend notwendigen Hilfen für die Menschen vor Ort. „Die Welle der Hilfsbereitschaft aus Nah und Fern, die vielen ehrenamtlichen Einsatzkräfte und die Soldatinnen und Soldaten, die gekommen sind, um mit anzupacken, und auch die Landwirte, die mit ihren Maschinen helfen, die Schäden zu beseitigen - der Zusammenhalt über alle Grenzen hinweg ist tröstlich und überwältigend. Ich bedanke mich dafür von Herzen bei allen Bürgerinnen und Bürgern. Als Bundesregierung werden wir niemanden in der Krisenregion allein lassen, darauf können die Menschen sich verlassen.“ Soforthilfen sollen umgehend auf den Weg gebracht werden. Julia Klöckner steht darüber fortwährend in engem Austausch mit ihren Kabinettskollegen.

Neben den finanziellen Hilfen für die betroffenen Einwohner hatte sich Julia Klöckner in ihrer Funktion als Bundeslandwirtschaftsministerin auch für schnelle Zuwendungen für die Bauern und Bäuerinnen stark gemacht. „Schäden an landwirtschaftlichen Flächen, Gebäuden und Infrastruktur nehmen in den betroffenen Gebieten ein enormes und damit existenzielles Maß an“, berichtete Julia Klöckner an Kanzleramtsminister Helge Braun. Die noch stehenden Getreidebestände seien vielerorts durch die verheerenden Niederschläge und Überschwemmungen komplett vernichtet, ganze Tierbestände seien ertrunken.