Lewentz muss Prüfungsergebnisse öffentlich machen

12.07.2017

Die staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen den SPD-Bundestagsabgeordneten und Oppenheimer Bürgermeister Held laufen.

Der Verdacht der Untreue steht im Raum. Auch von Bestechlichkeit im Zusammenhang mit Parteispenden ist die Rede.

„Die SPD Rheinland-Pfalz ist am Zug. Landeschef Lewentz muss endlich aktiv zur Aufklärung der Affäre-Held beitragen“, fordert der Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz, Patrick Schnieder MdB, am heutigen Mittwoch.

„Es reicht nicht mehr, wenn die SPD Rheinland-Pfalz zum wiederholten Mal mitteilt, prüfen und aufklären zu wollen. Das hat Herr Lewentz doch bereits im März angekündigt. Dem SPD-Landesverband liegen seitdem die Dokumente vor, auch die Revision der Bundes-SPD ist mit dem Fall betraut. Es ist an der Zeit, dass Herr Lewentz informiert, was überhaupt geprüft wurde und zu welchem Ergebnis die Sozialdemokraten gekommen sind. Dazu gehört die lückenlose Offenlegung der Spenden ebenso wie die Beantwortung der Frage, ob Inhaber eines Oppenheimer Planungsbüros an die SPD gespendet haben, weil das Büro immer wieder Aufträge der Stadt Oppenheim erhalten hatte.“