Patrick Schnieder: "Herr Lewentz träumt von 2031 und verhindert 2015 die Brücke"

30.05.2015
Pressemitteilung

„Nicht träumen, sondern machen”, fordert der Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz, Patrick Schnieder MdB, den SPD-Infrastrukturminister und SPD-Landesvorsitzenden Lewentz auf. Dieser versuche mit einem Vorschlag, man möge 2031 die Bundesgartenschau an den Mittelrhein holen, von der eigentlichen Debatte und den Beschimpfungen abzulenken, die sein SPD-Parteifreund Schumacher als Weltkulturerbebeauftragter der rot-grünen Landesregierung losgetreten hat.

„Realität ist das, was passiert, während die SPD in einer Parallelwelt die Bodenhaftung verliert. Eben noch hatte der SPD-Staatssekretär Schumacher mit Rückendeckung von Ministerpräsidentin Dreyer und Infrastrukturminister Lewentz das Mittelrheintal und seine Bewohner als 'weinerlich', 'jammernd' und das Erscheinungsbild als 'versifft' bezeichnet. Und eben noch bekommt Rot-Grün von einem Tourismuswissenschaftler eine mangelhafte Tourismuspolitik fürs Land bescheinigt. Eben noch sind es Rot und Grün, die wichtige Entwicklungspotenziale am Mittelrhein dadurch blockieren, dass sie das Projekt Rheinquerung auf Eis legen. Eben noch aktuelle Probleme, jetzt schon im Jahr 2031. Statt sich mit Fragen der Gegenwart zu beschäftigten, schiebt die SPD Problemlösungen in die Zukunft. Statt heute Verantwortung zu übernehmen, träumt Herr Lewentz lieber von einem Projekt in 16 Jahren, von der Buga im Mittelrheintal. Bis dorthin werden hoffentlich noch genügend Menschen dort leben, denn die SPD und Herr Schumacher wissen nicht, was sie der Region antun, wenn sie sich über die Bahnlärmbeschwerden der Bewohner lustig machen und die Notwendigkeit einer Rheinquerung ignorieren.

Rot-Grün ist das Gegenteil von Zukunft, Rot-Grün ist gelebte Vergangenheit.”

(Nr. 069/2015 - 30.05.2015)