Patrick Schnieder soll die Landes-CDU in den Bundestagswahlkampf führen

16.03.2017
Pressemitteilung

Der CDU Landesvorstand hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, teilt Julia Klöckner mit.

Nach dem Bundestagsabgeordneten aus der Eifel und Generalsekretär der Landes-CDU folgen auf den Plätzen zwei und drei der Parlamentarische Staatsekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium, Peter Bleser MdB, und die Pirmasenser Bundestagsabgeordnete Anita Schäfer, so Julia Klöckner im Vorfeld der Aufstellungsversammlung zur Landesliste am kommenden Samstag.

Die rheinland-pfälzische Union wird am Samstag in Kaiserslautern mit 250 Vertreterinnen und Vertretern aus den 36 Kreisverbänden zusammenkommen, um die Landesliste abzustimmen. Unter den ersten vorgeschlagenen 15 Listenplätzen befinden sich alle Wahlkreiskandidatinnen und -kandidaten, darunter mit Andreas Steier, Josef Oster und Torbjörn Kartes drei neue Kandidaten.

Sie kandidieren in den Wahlkreisen für Bernhard Kaster, Dr. Michael Fuchs und Prof. Dr. Maria Böhmer, die alle drei nicht mehr zur Wahl angetreten sind, ebenso wie Norbert Schindler, für den der bereits im Bundestag vertretene JU-Landesvorsitzende Johannes Steiniger den Wahlkreis übernommen hat.

„Ich bin mir sicher, dass wir mit unserem Personalangebot ein überzeugendes Angebot für alle Rheinland-Pfälzer machen und damit unseren Führungsanspruch unter den rheinland-pfälzischen Parteien in Berlin untermauern werden“, so Julia Klöckner. „Organisatorisch werden wir den digitalen mit dem analogen Wahlkampf noch stärker vernetzen. Wir werden intensiv auf die persönlichen Kontakte zwischen den Bürgern und unseren Wahlkämpfern setzen, die dabei durch eine App unterstützt werden. Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig, möglichst viele Wählerinnen und Wähler persönlich zu erreichen. Ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht ist durch nichts zu ersetzen.“

Inhaltlich werde der Wahlkampf sicherlich durch die Themen innere und soziale Sicherheit geprägt werden. „Außerdem wird sich die Union auch der Zukunft der Pflege und einer besseren Ausgestaltung der Familienpolitik widmen“, so Julia Klöckner weiter. Darauf und auf das Verhältnis Deutschlands mit der Türkei und den Umgang mit Populisten wird die CDU-Landesvorsitzende in ihrer Rede am kommenden Samstag eingehen.