Peter Bleser: "Die Unterstellungen weise ich klar zurück"

08.10.2016
Pressemitteilung

Die Spekulationen, dass Julia Klöckner etwas von weitergeleiteten Spenden gewusst haben sollte, weist Peter Bleser vehement zurück.

Es gebe weder einen inhaltlichen noch zeitlichen Zusammenhang zwischen Besuch und Spendertätigkeit., erklärt der CDU-Landesschatzmeister. Verifizierter Absender der Spende war Herr Hansen und nicht Herr Mauss. Die jetzt von Herrn Hansen zugegebene Weiterleitung der Spende war nicht erkennbar. Schon deshalb gehen die Vorwürfe an die CDU ins Leere.

Peter Bleser: "Das sind unhaltbare Unterstellungen, dass der Besuch meiner damaligen Bundestagskollegin Julia Klöckner in meinem Wahlkreis zu einer weitergeleiteten Spende geführt haben könnte, da es bei dem Besuch unter anderem ein Gespräch mit einem Wahlkreisbewohner, Herrn Mauss, gegeben hatte. Auch die Behauptung, dass es wegen dieses Besuchs Spenden von Herrn Mauss gegeben hätte, ist schlichtweg falsch. Seit Jahren hat eine der CDU bekannte, aus dem Hunsrück stammende Anwaltskanzlei Hansen an die CDU gespendet. Kein ungewöhnlicher Vorgang, bei keiner Partei.

Dass dies weitergeleitete Spenden waren, war nicht ersichtlich, zumal die Spenden an den Landesverband ordnungsgemäß im Rechenschaftsbericht angegeben wurden. Sowohl von der Landes- als auch von der Bundespartei wurde beim Spender Hansen die Richtigkeit der Angaben nachgefragt, und der Rechenschaftsbericht wurde von Wirtschaftsprüfern der Landes- wie Bundespartei als ordnungsgemäß testiert. Frau Klöckner nun zu unterstellen, sie habe von weitergeleiteten Spenden gewusst, ist eine infame Unterstellung. Ich versichere, dass es bei dem Wahlkreisbesuch von Frau Klöckner, der unter anderem auch zu einem Gespräch mit Herrn Mauss führte, weder um Geld noch um Spenden ging. Alles andere sind diffamierende Spekulationen, die ich klar zurückweise."