Spenden

10 Euro Wechselgeld

10 Euro Wechselgeld

Julia Klöckner und die gesamte CDU Rheinland-Pfalz kämpfen für einen Politikwechsel in unserem Land. Denn Rheinland-Pfalz wird unter Wert regiert. Diese Anstrengung wird aber auch ein finanzieller Kraftakt sein. Unterstützen auch Sie die Bemühungen mit einer Spende - geben Sie Wechselgeld für Rheinland-Pfalz. Wir danken Ihnen schon heute herzlich!

So können Sie die CDU Rheinland-Pfalz finanziell unterstützen:

Überweisung von Ihrer Bank auf unser Konto

Sie können via Überweisung auf unser offizielles Spendenkonto spenden:

Sparkasse Mainz
Konto 10090

IBAN: DE17 550 5012 000 000 10090
BIC: MALADE 51MNZ

 

Bitte geben Sie bei Ihrer Spende Ihren Namen und Ihre vollständige Anschrift an, damit wir Ihnen eine Spendenquittung zusenden können. Benutzen Sie hierzu bitte das Feld "Verwendungszweck" auf dem Überweisungsträger.

Wir bedanken uns schon jetzt für Ihre Unterstützung.

Erteilung einer Einzugsermächtigung

Wenn Sie die CDU Rheinland-Pfalz mit einer Einzelspende oder auch dauerhaft unterstützen wollen, können Sie dies auch über eine Einzugsermächtigung regeln. Wir haben ein entsprechendes Formular für Sie vorbereitet, das Sie bitte ausdrucken, ausfüllen und dann per Post oder Fax an uns senden können.1

 

So verwenden Wir Ihre Spende

In der heutigen Mediengesellschaft ist eine erfolgreiche politische Kommunikation ohne Spenden nicht möglich. Jede Spende hilft uns dabei, noch offensiver für unsere Ziele zu werben. Dafür nutzen wir z.B.:

  • Kommunikation im Internet, z. B. mit Videos, in sozialen Netzwerken und Chats,
  • zielgruppenspezifische Anschreiben per Post und E-Mail,
  • Newsletter, Informationsbroschüren, Plakate und Flyer,
  • Anzeigenschaltung

Ihre Spende bewirkt etwas Konkretes -  vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

Steuerliche Abzugsmöglichkeiten!

Aufgrund der einschlägigen steuerlichen Vorschriften bestehen folgende Abzugsmöglichkeiten für Zuwendungen (Spenden, Mandatsträger- und Mitgliedsbeiträge) an politische Parteien:

  • Bei Zuwendungen an politische Parteien ist die steuerliche Abzugsfähigkeit auf natürliche Personen beschränkt. Konkret können Privatpersonen jährlich 3.300,- Euro steuerlich geltend machen, zusammen zu veranlagende Ehegatten jährlich 6.600,- Euro.
    • Dabei werden Zuwendungen bis zu einer Höhe von 1.650,- Euro/3.300,- Euro nach §34g Einkommensteuergesetz (EStG) berücksichtigt, indem 50% des zugewendeten Betrages von der Steuerschuld abgezogen werden.
    • Weitere 1.650,- Euro/3.300,- Euro werden nach §10b EStG steuermindernd als Sonderausgaben berücksichtigt. Zuwendungen an mehrere Parteien werden zusammengerechnet.

Weitere wichtige Informationen zu den Vorschriften des Parteiengesetzes

  • Unternehmen in der Rechtsform einer juristischen Person (z. B. AG, GmbH, KGaA) können ihre Zuwendungen nicht als Betriebsausgaben geltend machen. Unternehmen in der Rechtsform einer Personengesellschaft (z. B. OHG, KG, GmbH & Co. KG) können ihre Zuwendungen zwar nicht als Betriebsausgaben bei der Personengesellschaft unmittelbar geltend machen, jedoch anteilig im Rahmen der einheitlichen und gesonderten Gewinnfeststellung der Personengesellschaft den Gesellschaftern im Verhältnis ihrer Beteiligungsquote zurechnen. Die steuerliche Auswirkung der Zuwendung findet somit bei der persönlichen Einkommensteuererklärung der Gesellschafter in dem wie unter Textziffer 1 erläuterten Umfang ihre Berücksichtigung.
  • Berufsverbände können gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 5 Körperschaftsteuergesetz (KStG) bis zu 10% ihrer Einnahmen für die unmittelbare oder mittelbare Förderung politischer Parteien verwenden, ohne ihre Steuerfreiheit zu beeinträchtigen. Auf die Zuwendungen haben die Berufsverbände 50% Körperschaftsteuer zu zahlen.

Weitere Informationen gemäß dem aktuellen Parteiengesetz vom 31. Januar 1994, zuletzt geändert durch das Gesetz vom 22. Dezember 2004

  • Spenden und Mandatsträgerbeiträge, die an die CDU Deutschlands oder eine oder mehrere ihrer Vereinigungen oder Gebietsverbände geleistet werden, deren Gesamtwert in einem Kalenderjahr 10.000,- Euro übersteigt, sind unter Angabe des Namens und der Anschrift des Spenders/Mandatsträgers sowie der Gesamthöhe der Zuwendung im Rechenschaftsbericht, der als Bundesdrucksache veröffentlicht wird, zu verzeichnen.
  • Politische Parteien sind verpflichtet, Spenden, die im Einzelfall 50.000,- Euro übersteigen, dem Bundestagspräsidenten unverzüglich anzuzeigen.
  • Spenden (natürlicher Personen) aus dem Ausland, dürfen nicht angenommen werden, wenn sie mehr als 1.000 Euro betragen und der Spender kein Bürger der Europäischen Union ist.